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Walter Scott
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Sir Walter Scott, 1. Baronet, FRSE (* 15. August 1771 in Edinburgh; â 21. September 1832 in Abbotsford) war ein schottischer Dichter, Schriftsteller, Verleger und Literaturkritiker. Er war einer der â nicht nur in Europa â meistgelesenen Autoren seiner Zeit und gilt traditionell als BegrĂźnder des Geschichtsromans. Viele seiner historischen Romane sind Klassiker geworden und haben als Vorlage fĂźr zahlreiche Schauspiele, Opern und Filme gedient.
Contents
⢠Leben
⢠Versdichtung
⢠Prosa
⢠Einzelaspekte
⢠Wirkung
⢠Einzelpunkte
⢠Werke
⢠Versdichtung
⢠Literatur
⢠Bibliographien
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Familie, Berufsweg, Ehrungen
Scott wurde als neuntes von zwĂślf Geschwistern geboren, von denen sechs schon im Kindesalter starben. Im zweiten Lebensjahr infizierte er sich mit Polio und hatte deswegen fĂźr den Rest seines Lebens ein gelähmtes Bein. Sein Vater, ebenfalls Walter Scott, war Rechtsanwalt und als Writer to the Signet ein Solicitor (Allgemeinanwalt) mit erweiterten Kompetenzen. Seine Mutter, Anne Rutherford, war Tochter eines Medizinprofessors. Nach einer Anwaltslehre bei seinem Vater wechselte er die berufliche Ausrichtung, studierte Jura an der Universität Edinburgh und wurde im Alter von 21 Jahren Prozessanwalt (Advocate; vgl. Barrister). Trotz seines späteren umfangreichen literarischen Werkes blieb er sein Leben lang als Jurist tätig: 14 Jahre lang als Advocate, 33 Jahre lang als Sheriff und 24 Jahre lang als Clerk of Session (zeitlich Ăźberlappend). 1797 heiratete er Charlotte Carpenter (geboren als Charlotte Charpentier, Tochter franzĂśsischer FlĂźchtlinge), mit der er fĂźnf Kinder hatte: Charlotte Sophia (1799â1837), Walter (1801â1847), Anne (1803â1837), Charles (1805â1841); ein 1798 geborenes Kind hatte nur einen Tag gelebt.cite-ref-1[1] Charlotte starb am 15. oder 16. Mai 1826cite-ref-2[2] und wurde am 22. Mai beigesetzt. Scott hatte 1831 einen Schlaganfall und litt seither an einer apoplektischen Lähmung. Er starb 1832 in seinem Haus in Abbotsford nahe Melrose und wurde in der Dryburgh Abbey beerdigt.
Sein literarischer Erfolg und sein Ansehen verschafften ihm mancherlei Ehrungen: Ehrenbßrger (von Edinburgh), Ehrendoktor (der Universität Dublin; von den Universitäten Oxford und Cambridge wurden ihm Ehrendoktorate angetragen, er konnte aber nicht zur Verleihung anreisen) und am 22. April 1820 sogar die Erhebung in den (niederen) erblichen Adelsstand als Baronet, of Abbotsford in the County of Roxburgh.cite-ref-3[3]cite-ref-lrp-4-0[4]cite-ref-5[5] HÜhepunkt seiner Anerkennung als bedeutender Dichter war zuvor schon das Angebot gewesen, die 1813 vakant gewordene Position des kÜniglichen Hofdichters (Poet Laureate) zu ßbernehmen, was er allerdings ablehnte.
Sein Adelstitel fiel bei seinem Tod an seinen ältesten Sohn Walter als 2. Baronet und erlosch schlieĂlich bei dessen Tod 1847.cite-ref-lrp-4-1[4]
Versdichtung
Seine literarische Karriere begann er im Alter von 25 Jahren mit nachdichtenden Ăbersetzungen deutscher Balladen: The Chasecite-ref-6[6] und William and Helencite-ref-7[7] (Gottfried August BĂźrgers Der wilde Jäger und Lenore). Auch ein Erl-Kingcite-ref-8[8] (zu Goethes ErlkĂśnig) und Ăbersetzungen von dessen GĂśtz von Berlichingen sowie weiterer zeitgenĂśssischer deutscher Dramen verschiedener Autorencite-ref-9[9] entstehen. Sein groĂes Interesse an den Traditionen seiner Heimat hatte ihn seit seiner Jugend dazu gebracht, Volksballaden zu sammeln; ab 1802 verĂśffentlichte er als dreibändiges Werk The Minstrelsy of the Scottish Border mit von ihm bearbeiteten und auch mit eigenen Balladen.
Breite Bekanntheit erzielte Scott durch seine von Anfang an auĂerordentlich erfolgreichen epischen Verserzählungen, âdie ersten Bestseller in Versformâcite-ref-10[10] mit erstaunlichen AuflagenhĂśhen, beginnend mit The Lay of the Last Minstrel 1805, gefolgt von Marmion 1808 und weiteren. Gesänge aus seinem The Lady of the Lake 1810 in der deutschen Ăbersetzung von Adam Storck hat Franz Schubert vertont (Liederzyklus Fräulein vom See), woraus Ellens dritter Gesang (nach seinen Anfangsworten häufig, jedoch irrefĂźhrenderweise als âSchuberts Ave Mariaâ bezeichnet) weltberĂźhmt geworden ist.
Prosa
Das erste Werk Scotts als Romanautor war der 1814 anonym verĂśffentlichte Roman Waverley, dessen Handlung im letzten Aufstand der Jakobiten angesiedelt ist, einem Aufstand, der 1745 von Schottland ausging und sich mit dem Ziel einer Restauration des Hauses Stuart gegen das in London herrschende Haus Hannover richtete. Der Roman machte auf Anhieb Furore; mit ihm hat Scott den neuzeitlichen historischen Roman zumindest fĂźr den englischen Sprachraum praktisch begrĂźndet. In rascher Folge schrieb er in den folgenden 10 Jahren eine in den Annalen der Literaturgeschichte kaum Ăźberbotene FĂźlle von weiteren historischen Romanen und Erzählungen mit schottischen Themen: Guy Mannering, Old Mortality, Rob Roy und mehr, auch diese alle (und spätere) ohne seinen Namen verĂśffentlicht, nur mit der Angabe âAutor von Waverleyâ oder unter Pseudonymcite-ref-11[11]. Der Grund dafĂźr dĂźrfte anfangs in der Furcht Scotts gelegen haben, andernfalls seinem Ansehen als solidem Juristen zu schaden: Im Gegensatz zur Poesie, mit der er bis dahin hervorgetreten war, galt die Prosa seinerzeit als zweitklassig, wenn nicht gar als unseriĂśs. Obwohl es nach und nach zum offenen Geheimnis wurde, wer der âZauberer des Nordensâ (The Wizard of the North) war, wie der unbekannte Bestseller-Autor genannt wurde, hielt Scott bis 1827 an der Anonymität fest. Insbesondere nach seiner Erhebung in den Adelsstand 1818 betrachtete er das Romanschreiben als einen wenig angemessenen Broterwerb fĂźr einen Gentleman; erst anlässlich eines Ăśffentlichen Dinners in den Assembly Rooms in Edinburgh 1827 wurde das Geheimnis seiner Verfasserschaft offiziell gelĂźftet.
Waren die Handlungen seiner ersten Romane allesamt im Schottland des 17. oder 18. Jahrhunderts angesiedelt, so weitete Scott beginnend mit Ivanhoe (1820) den Kreis seiner Schauplätze in räumlicher und zeitlicher Hinsicht aus: Ivanhoe spielt im England des 12. Jahrhunderts, Quentin Durward (1823) im Frankreich und Anne of Geierstein (1829) in der Schweiz des 15. Jahrhunderts. Besonders mit diesen Werken erreichte Scott auch das zeitgenÜssische englische und kontinentaleuropäische Publikum. Dazwischen kehrte er jedoch immer wieder zu schottischen Themen zurßck, auch in seinen kßrzeren Prosawerken wie etwa den Kurzgeschichten in den Chronicles of the Canongate.
Scotts groĂe Leistung lag indes weniger in der Rekonstruktion des historischen Kolorits, sondern vielmehr in der Darstellung von Charakteren im historischen Milieu, mit denen die Leser einen neuen, lebendigen Zugang zur Geschichte erhielten. Vor allem die Figuren aus den unteren Gesellschaftsschichten werden in Scotts Romanen mit einer Menschlichkeit und Lebensunmittelbarkeit gezeichnet wie kaum zuvor in der Literatur. So treten in seinen Romanen zahlreiche fĂźr die Erzählung durchaus belangvolle Typencharaktere auf, die aus dem Volk stammen und häufig auch komische ZĂźge zeigen.
Als Erzählperspektive wählt Scott die Darstellung der Geschehnisse aus der Sichtweise eines mittleren Protagonisten im Sinne eines neutralen Helden. Um die Wiedergabe der Vergangenheit gleichermaĂen authentisch wie imaginativ eindringlich zu machen, greift Scott vornehmlich auf eine szenische Darstellungsmethode mit einem hohen Anteil an Dialogen zurĂźck, die dazu beitragen, die in den Romanen jeweils thematisierte entwicklungsgeschichtliche Etappe des Landes zu dramatisieren. In dem Zusammenwirken dieser verschiedenen Strukturelemente seiner historischen Romane ist Scotts grundlegende literarische Intention erkennbar, sich die Vergangenheit erinnernd anzueignen, um sie so in das Gegenwartsbewusstsein seiner Leser zu integrieren.
Scott selbst wahrte zu seinen Romanen Distanz und betrachtete sie weitgehend als kommerzielle Angelegenheiten, obwohl er der erste Autor der englischen Literatur war, der schon zu Lebzeiten zu einer PersĂśnlichkeit von nationalem Rang und nationalem Ansehen wurde. So zeigte sich Scott seinem groĂen und illustren Kreis von Gästen oder Bewunderern in Abbotsford stets nicht als vielschreibender, hart arbeitender Autor, der er war, sondern als charmanter und vornehmer MĂźĂiggänger (man of leisure).cite-ref-12[12]
Sonstige Schriften
Zwar stand die Belletristik im Vordergrund von Scotts Schaffen, er verÜffentlichte aber auch literarische Essays, geschichtliche Erzählungen fßr Kinder, ein Buch ßber Magie- und Hexenglauben und weiteres, insbesondere eine neunbändige Napoleon-Biographie. Auch diese Schriften waren ßberwiegend sehr erfolgreich; von der Napoleon-Biographie erschienen deutsche, franzÜsische, italienische und dänische Ausgaben noch im Jahr der ErstverÜffentlichung. Die vergleichsweise unbedeutendste Rolle in Scotts Werk spielten einige Dramen, die er im Jahrzehnt vor seinem Tod verÜffentlichte.
Teilnahme am Ăśffentlichen Leben
Scott nahm intensiv am Ăśffentlichen Leben teil und engagierte sich maĂgeblich bei bestimmten politischen und gesellschaftlichen Themen und Projekten. So leitete er 1818 die erfolgreiche Suche nach den seit Jahrzehnten fast vergessenen schottischen Kronjuwelen. 1820 wurde er zum Präsidenten der Royal Society von Edinburgh gewählt. 1822 arrangierte und organisierte er den gelungenen Besuch des unbeliebten KĂśnigs Georg IV. in Edinburgh. Es war der erste Besuch eines britischen Monarchen auf schottischem Boden nach mehr als 170 Jahren â vielleicht der HĂśhepunkt der Herrschaftsjahre dieses KĂśnigs. 1826 griff Scott mit seinen Letters of Malachi Malagrowther direkt in das politische Tagesgeschehen ein, als das schottische Notenbankwesen dem englischen angeglichen werden sollte, und verhinderte so die Abschaffung der schottischen Banknoten. (Daran erinnern auch die heutigen Geldscheine der Bank of Scotland: Alle Werte tragen ein Porträt von Scott auf der Vorderseite.)
Wirtschaftliche Betätigung und finanzielle Krisen
Der wirtschaftliche Erfolg seiner Werke ermĂśglichte Scott 1805 den Einstieg in die Druckerei seines Schulfreundes James Ballantyne, später die GrĂźndung eines Verlages mit den GebrĂźdern Ballantyne, jeweils als stiller Teilhaber. Dort wurden seine Werke gedruckt und zeitweise auch verlegt. Dies brachte Scott zusätzliche Einnahmen, setzte ihn aber als unbeschränkt haftenden Mitgesellschafter (Haftungsbeschränkungen fĂźr Personengesellschafter kannte das damalige schottische Recht noch nichtcite-ref-13[13]) auch erheblichen Risiken aus. Eine erste finanzielle Krise, verschärft durch die hohen Ausgaben Scotts fĂźr den Erwerb des später Abbotsford genannten Anwesens, konnte 1813 nur durch SchlieĂung des Verlages, Verkauf von Rechten, Darlehen von Verwandten und den Ăźberragenden Erfolg seines Prosawerkes Ăźberwunden werden, das ab 1814 im Vordergrund seines Schaffens stand.
Ein aufwendiger, gastfreier und groĂzĂźgiger Lebensstil, vor allem aber der Ausbau und die Ausstattung von Abbotsford verschlangen Unsummen und fĂźhrten bei Scott, trotz der erheblichen Verkaufszahlen seiner BĂźcher, zu stets weiterem Geldbedarf. So verlangte und erhielt er beträchtliche VorschĂźsse von seinem nunmehrigen Verleger Archibald Constable und nutzte auch die Druckerei, deren Mitinhaber er war, zu Kreditaufnahmen und hohen Gewinnentnahmen. Dies bescherte dem Verlag wie auch der Druckerei anhaltende Liquiditätsprobleme, die durch weitere Kredite ĂźberbrĂźckt wurden, nur scheinbar gesichert durch gegenseitig gezogene und angenommene Gefälligkeitswechsel. In der groĂen britischen Finanzkrise von 1825/26 kam es jedoch zur Zahlungseinstellung eines wichtigen Londoner Geschäftspartners des Verlages, und dadurch fiel das ganze System in sich zusammen. Die Gläubiger des Verlages ebenso wie die der Druckerei hielten sich an Scott, der letztendlich fĂźr die gesamte Schuld von Ăźber 120.000 Pfund Sterling persĂśnlich haftete â nach dem damaligen Wert ein gigantischer Betrag.
Eine von Scott 1825 geplante Herausgabe der Werke von Charles R. Maturin und dessen Biografie scheiterte am Konkurs von Scotts Verlagen.cite-ref-14[14]
Durch ein Konkursverfahren mit anschlieĂender Restschuldbefreiung hätte sich Scott weitgehend aus dieser Lage befreien kĂśnnen (Abbotsford gehĂśrte zu dieser Zeit bereits seinem Sohn Walter). Scotts Standesbewusstsein als Gentleman (der Konkurs wäre eine âkaufmännischeâ LĂśsung gewesen) und sein EhrgefĂźhl (Schulden mĂźssen bezahlt werden) standen dem entgegen. So entschloss er sich mit Zustimmung der Gläubiger zu einer Trust Deed, einer Urkunde auf Grund einer auĂergerichtlichen Einigung, wonach sein verbliebenes und sein kĂźnftiges VermĂśgen den Gläubigern unterstellt wurde und er sich zur Abtragung der Schulden verpflichtete. Scott hielt sich getreulich daran. War er zuvor schon ein sehr produktiver Autor gewesen, so schrieb er nun pausenlos und ruinierte dabei seine Gesundheit. Bei seinem Tod war die Schuld zu einem guten Teil beglichen; einige Jahre danach wurde sie durch den Verkauf seiner verbliebenen Werkrechte vollständig getilgt.cite-ref-15[15]
Einzelaspekte
Abbotsford
1811 erwarb Scott am SĂźdufer des Tweed nahe Melrose eine kleine Farm; durch Zukäufe vergrĂśĂerte er das GrundstĂźck im Laufe der Jahre auf eine Fläche von etwa 4 km². Dort baute er die Gebäude des Bauernhofes durch Umbauten und erhebliche Erweiterungen zum Herrenhaus Abbotsford House aus. Mit seinen Erkern, Zinnen, EcktĂźrmen und Stufengiebeln wurde es zum Vorläufer des viktorianischen Scottish Baronials.
Freimaurer
Wie sein Vater war Scott Freimaurer. Am 2. März 1801 nahm ihn die St. David Lodge No. 36 in Edinburgh als Lehrling auf. Am selben Abend wurde er zum Gesellen befĂśrdert und zum Meister erhoben. In Selkirk setzte er als Freimaurer in Vertretung des Provinzial-GroĂmeisters 1816 den Grundstein zum dortigen Logenhaus.
Wirkung
Rezeption in der Literaturgeschichte
Die literarische Wirkung Scotts im 19. Jahrhundert war auĂerordentlich. Goethe schätzte seine Werke und hielt ihn fĂźr den besten Erzähler seiner Zeit.cite-ref-16[16] Scotts Roman âWaverleyâ stellte er âden besten Sachen an die Seite [âŚ] die je in der Welt geschrieben wurdenâ.cite-ref-17[17] Fontane nannte ihn den âShakespeare der Erzählungâ.cite-ref-18[18] Historische Romane nach Scotts Vorbild entstanden in vielen Ländern und Sprachen und wurden zuweilen sogar fĂźr Werke Scotts gehalten, so der Roman Walladmor (1824) von Willibald Alexis. Von Scott beeinflusst waren Wilhelm Hauff und Theodor Fontane, James Fenimore Cooper und Edward Bulwer-Lytton, HonorĂŠ de Balzac und Victor Hugo, auch Alessandro Manzoni, Alexander Puschkin und zahlreiche andere. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sank jedoch die Popularität von Scotts Werken und der (wegen der anonymen VerĂśffentlichung von Waverley) einst âgroĂe Unbekannteâ wurde (in einer häufig wiederholten Formulierung) zum âgroĂen Ungelesenenâ. Erst im 20. Jahrhundert stieg das Interesse an den Werken Scotts wieder, ausgehend nicht zuletzt von Georg LukĂĄcsâ vielbeachteter Schrift Der historische Roman (1937/1954), in der LukĂĄcs Sir Walter Scott als den âgroĂen Dichter der Geschichteâ schlechthin bezeichnete.cite-ref-19[19] LukĂĄcs zufolge liefern insbesondere Scotts Waverley- Romane mit ihrem realistischen Einschlag einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Gattung des historischen Romans: Im Gegensatz zum weitgehend statischen Menschenbild der Aufklärung stellt Scott Mensch und Gesellschaft als Produkte des historischen Wandels dar. Ebendieser Wandel ist das eigentliche Thema seiner Romane. Trotz der abenteuerlichen Handlung und der fĂźr die romance typischen Idealisierung werden die Figuren und Milieus relativ realistisch gezeichnet und ermĂśglichen dem Leser eine lebendige Vorstellung der vergangenen Epochen. Die Darstellung des historischen Geschehens erfolgt nicht aus der Perspektive der GroĂen, sondern aus der Sicht eines âmittlerenâ Helden, der als sozial und charakterlich durchschnittlich dem Leser näher steht. Die GroĂen wiederum werden nicht als Verursacher, sondern als Exponenten der historischen Entwicklung gezeigt. Die lange Zeit immense Popularität Scotts beruhte im Wesentlichen darauf, dass durch eine solche Konzeption Geschichte in einer bislang nicht bekannten Form dramatisch miterlebbar gemacht wurde.
In Amerika wurde Scott zudem als Repräsentant der schottischen Literatur gefeiert, die in den Anfängen der amerikanischen Literaturgeschichte als Modell fĂźr die Entstehung einer eigenständigen nationalen Kultur und Literatur galt trotz der gemeinsamen Sprache und der zahlreichen gemeinsamen Aspekte der Tradition mit England. So sind fĂźr Scott wichtige Motive wie das der VersĂśhnung (hier zwischen Schottland und England) oder der Verbindung von Konservatismus und zukunftsorientiertem Fortschrittsdenken ebenso fĂźr das Werk von James Fenimore Coopers maĂgeblich.cite-ref-20[20]
In der gegenwärtigen deutschen Literaturwissenschaft werden die Romane Scotts dagegen weitgehend ignoriert. Eine Pflege seiner Werke durch die Verlage findet kaum mehr statt; brauchbare Ausgaben werden so gut wie nicht mehr vorgelegt. Aus dem umfangreichen Werk Scotts sind auf dem deutschen Buchmarkt nur noch wenige Titel präsent oder lieferbar, zumeist allein Ivanhoe in einer gekĂźrzten Kinderbuchfassung. Die in Deutschland verbreiteten Scott-Ausgaben sind zudem häufig bearbeitet und im Text gekĂźrzt. Die bei Scott bedeutsamen Vor- und Nachworte, Rahmenerzählungen, eingestreuten Lieder, Motti, FuĂnoten, Indexe und Glossare fehlen; zumeist sind die deutschen Ausgaben auf das reine Handlungsskelett reduziert. Der zeitweiligen Ăberschätzung der Bedeutung der Werke Scotts steht in der jĂźngeren Rezeptionsgeschichte des ausgehenden 20. Jahrhunderts nunmehr das andere Extrem eine Missachtung als bedeutender Autor gegenĂźber, die seiner Person und seinem Werk ebenso wenig gerecht wird wie eine maĂlose Ăberschätzung. Der Scotts Werk rĂźckblickend in der Literaturgeschichte tatsächlich zustehende Rang muss in der weiteren literaturwissenschaftlichen Diskussion noch genauer geklärt werden.cite-ref-21[21]
Schauspiel, Oper und Film
Scotts Werke (oder Motive daraus) dienten auch als Vorlage fĂźr zahlreiche BĂźhnenwerke und Filme.
Dramatisierungen von Scotts belletristischen Werken kamen vor allem in viktorianischer Zeit in erheblicher Zahl auf die britischen BĂźhnen â es entstanden Aberdutzende solcher Fassungen,cite-ref-22[22] auch in anderen Ländern; im deutschen Sprachraum beispielsweise:
⢠Die Flucht nach Kenilworth (1826) von Johann Reinhold von Lenz, genannt Kßhne
⢠Der LÜwe von Kurdistan (1827) von Joseph von Auffenberg (nach The Talisman)
⢠Der letzte Ravenswood (1860) von Franz Hermann von Hermannsthal (nach The Bride of Lammermoor)
⢠Quentin Durward (1894) von P. Brill.
Von noch grĂśĂerer und anhaltenderer Bedeutung waren die Werke Scotts fĂźr das Musiktheater. Nach Shakespeare dĂźrfte Scott der Autor sein, dessen Werke am häufigsten als Grundlage fĂźr Opernlibretti verwandt wurdencite-ref-23[23], darunter fĂźr die folgenden Opern:
⢠La donna del lago (Die Dame vom See) von Gioachino Rossini (nach The Lady of the Lake) 1819
⢠La dame blanche (Die weiĂe Dame) von François-Adrien Boieldieu (u. a. nach Guy Mannering) 1825
⢠IvanhoÊ mit Musik von Gioachino Rossini, als Pasticcio zusammengestellt von Antonio Pacini, 1826
⢠La muette de Portici (Die Stumme von Portici) von Daniel-François-Esprit Auber (nach Peveril of the Peak) 1828
⢠Der Templer und die Jßdin von Heinrich Marschner (nach Ivanhoe) 1829
⢠La Prison dâEdimbourg (Der Kerker von Edinburg) von Michele Carafa (nach The Heart of Midlothian) 1833
⢠Lucia di Lammermoor (Lucia von Lammermoor) von Gaetano Donizetti (nach The Bride of Lammermoor) 1835
⢠Der Tempelritter von Otto Nicolai (nach Ivanhoe) 1840
⢠La jolie fille de Perth (Das schÜne Mädchen von Perth) von Georges Bizet (nach The Fair Maid of Perth) 1867
⢠Ivanhoe von Arthur Sullivan 1891
SchlieĂlich wurde auch fĂźr den Film sehr häufig auf die Werke Scotts zurĂźckgegriffen. Beginnend schon in Stummfilmzeiten und verstärkt ab den 1950er Jahren, zunehmend auch fĂźr das Fernsehen, wurden insbesondere The Lady of the Lake, Ivanhoe, Rob Roy, The Talisman und Quentin Durward immer wieder neu verfilmt, vor allem in den USA und GroĂbritannien, aber auch in Deutschland, Italien, der Sowjetunion und anderen Ländern. Unter den zahlreichen Verfilmungen sind beispielsweise erwähnenswert:
⢠Ivanhoe, USA 1911, Regie: Stuart Blackton
⢠Quentin Durward, Deutschland/Frankreich 1971, Regie: Gilles Grangier, Hauptdarsteller: Amadeus August, Marie-France Boyer.
Politik und Gesellschaft
Die Bedeutung Scotts geht jedoch weit Ăźber seinen literarischen Einfluss hinaus und hatte eine starke politisch-gesellschaftliche Dimension. Die Jakobitenaufstände im 18. Jahrhundert lagen noch nicht sehr lange zurĂźck. Die harsche Reaktion der Londoner Regierung darauf mit drakonischen StrafmaĂnahmen vor allem in den schottischen Highlands hatte zu einer Entfremdung von Teilen der schottischen BevĂślkerung vom britischen Staat gefĂźhrt. Scott selbst war zwar Unionist, Protestant und UnterstĂźtzer der Monarchen aus dem Haus Hannover. Er verteufelte aber die Gegenseite nicht, sondern stellte in seinen populären Romanen auch die Positionen der Nationalisten, Katholiken und Anhänger der Stuarts mit Verständnis dar und zeigte Sympathie fĂźr ein romantisiertes altes Schottland. So trug er nicht unerheblich zur Ăberwindung immer noch bestehender Animositäten bei.
Einfluss auf den Amerikanischen BĂźrgerkrieg
Walter Scotts Werke wurden auch in Nordamerika stark rezipiert. Dies gilt insbesondere fĂźr das 1809 erschienenen Buch âIvanhoeâ, das nach Darstellung von Mark Twain eine starke Wirkung auf die Bewohner der SĂźdstaaten entfaltete. Diese habe vor allem darin bestanden, dass die Strukturen frĂźherer Zeiten romantisch verklärt und gesellschaftliche Fortschritte gebremst wurden.
âOhne die Sir-Walter-Krankheit wäre der Charakter des SĂźdstaatlers â oder Southron, wie Sir Walter es stärker ausdrĂźckt â vĂśllig modern, statt modern und mittelalterlich gemischt, und der SĂźden wäre eine ganze Generation weiter, als er ist. Es war Sir Walter, der jeden Gentleman im SĂźden zu einem Major oder Colonel, einem General oder Richter machte. ⌠Sir Walter hatte einen so groĂen Anteil an der Gestaltung des Charakters der SĂźdstaaten, wie er vor dem Krieg bestand, dass er in hohem MaĂe fĂźr den Krieg verantwortlich ist. Es scheint ein wenig hart gegenĂźber einem toten Mann zu sein zu sagen, dass wir ohne Sir Walter nie einen Krieg gehabt hätten; und doch kĂśnnte man vielleicht ein plausibles Argument zur UnterstĂźtzung dieser wilden Behauptung anfĂźhren. Der SĂźdstaatler der amerikanischen Revolution besaĂ Sklaven, ebenso der SĂźdstaatler des BĂźrgerkriegs: aber der erste ähnelt dem zweiten wie ein Engländer einem Franzosen. Die Veränderung des Charakters lässt sich eher auf Sir Walters Einfluss zurĂźckfĂźhren als auf den einer anderen Sache oder Person.âcite-ref-24[24]
Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady pflichtet dem bei: Scotts Literatur habe in den Sßdstaaten zu einer Gesellschaft gefßhrt, die von der Verteidigung der eigenen Ehre so besessen war, dass sie gegen ihre eigenen Interessen in den Krieg zog.
âVon Scotts Literatur beflĂźgelt, die den ritterlichen Zweikampf pries, glaubten die jungen Kavaliere des SĂźdens, dass jeder von ihnen es mit mehreren ehrlosen Yankees aus dem Norden wĂźrde aufnehmen kĂśnnen.âcite-ref-25[25]
Diese Grundhaltung habe mit dazu beigetragen, dass die Sßdstaaten trotz einer faktischen militärischen Unterlegenheit die kriegerische Auseinandersetzung suchten.
Schottlandbild und Tourismus
SchlieĂlich hat Scott wesentlich zu einer Ănderung der Ăśffentlichen Wahrnehmung der schottischen Highlands beigetragen, die insbesondere in England damals als Hort hinterwälderischer AufrĂźhrer und Banditen galten. Seine im Hochland spielenden Romane um edle Clan-Chiefs und ihre treuen und tapferen Gefolgsleute, angesiedelt in wild-romantischer Landschaft, im Kampf um alte Rechte und Traditionen, fĂźhrten zu einem gänzlich neuen Bild der Highlands. Hinzu kam der spektakuläre, von Scott orchestrierte historische Besuch von KĂśnig Georg IV. in Edinburgh mit all den zum Teil nach den Jakobitenaufständen verbotenen und 1822 eigentlich schon anachronistischen, folkloristischen VersatzstĂźcken wie Kilt, Tartan und Dudelsack.cite-ref-26[26] Dies waren die Ausgangspunkte fĂźr eine Belebung der schottischen Highland-Kultur und ein wachsendes und weitausstrahlendes Interesse an Schottland und besonders seinem Hochland, das am Beginn des modernen Tourismus dorthin steht. Die London and North Eastern Railway (LNER) benannte 24 in Schottland eingesetzte Schnellzuglokomotiven der Klasse D11/2 nach Charakteren aus den Romanen Waverley, The Antiquary, The Bride of Lammermoor und The Lady of the Lake, sowie aus dem Gedicht The Lord of the Isles.cite-ref-27[27]
Einzelpunkte
Walter-Scott-Wanderweg
Der Sir Walter Scott Way ist ein etwa 150 km langer Wanderweg im Sßdosten Schottlands, der an zahlreichen Stätten vorbeifßhrt, die mit dem Leben oder dem Werk Scotts verbunden sind.cite-ref-28[28]
Walter-Scott-Preise
Seit 2006 wird der Sir Walter Scott-Preis fĂźr herausragende deutschsprachige historische Romane vergeben, seit 2010 der hochdotierte britische Walter Scott Prize for historical fiction fĂźr historische Belletristikcite-ref-29[29].
Walter Scott als Romanfigur
Im Roman Die Bruderschaft der Runen des Deutschen Michael Peinkofer wurde Scott 2005 selbst zur Hauptfigur.
Werke
Versdichtung
⢠The Chase, and William and Helen. Two Ballads from the German. Edinburgh 1796. Ăbersetzungen von Balladen Gottfried BĂźrgers
⢠An Apology for Tales of Terror. Kelso 1799. Darin enthalten: u. a. The Erl-King, Ăbersetzung von Goethes ErlkĂśnig
⢠The Eve of St. John. A Border Ballad. Kelso 1800
⢠The Minstrelsy of the Scottish Border. 3 Bände. Kelso 1802 f.
dt. Schottische Lieder und Balladen. Leipzig 1817 (Ăbersetzung: Henriette Schubart)
⢠Sir Tristrem. A Metrical Romance of the Thirteenth Century. Edinburgh 1804. Annotierte Ausgabe einer englischen Fassung des Tristan-und-Isolde-Stoffes aus dem mittelalterlichen Auchinleck-Manuskript
⢠The Lay of the Last Minstrel. A Poem. London 1805
dt. Der letzte Minstrel. Ein Gedicht in sechs Gesängen. Bremen 1820 (Ăbersetzung: Adam Storck)
Das Lied des letzten Minstrels. Ein Gedicht in sechs Gesängen. Zwickau 1824 (Ăbersetzung: Willibald Alexis)
Des letzten Minnesängers Sang. Leipzig 1895 (Ăbersetzung: C. Cornelius)
⢠Ballads and Lyrical Pieces. Edinburgh 1806
⢠Marmion. A Tale of Flodden Field. Edinburgh 1808 (darin enthalten das Gedicht Young Lochinvar)
dt. Marmion. Eine Erzählung vom Schlachtfelde von Flodden. Dichtung in sechs Gesängen. Zwickau 1827 (Ăbersetzung: C. Richard)
Marmion. Darmstadt 1857 (Ăbersetzung: Alexander Neidhardt)
⢠The Lady of the Lake. A Poem. Edinburgh 1810
dt. Das Fräulein vom See. Ein Gedicht in sechs Gesängen. Essen 1819 (Ăbersetzung: Adam Storck)
Die Jungfrau vom See. Ein Gedicht in sechs Gesängen. Zwickau 1822 (Ăbersetzung: Willibald Alexis)
Die Jungfrau vom See. Romantische Gedichte. Leipzig 1853 (Ăbersetzung: Friederike Friedmann)
Das Fräulein vom See. Romantische Dichtung. Hildburghausen 1865 (Ăbersetzung: Heinrich Viehoff)
Die Dame vom See. Eine Dichtung in sechs Gesängen. Bremen 1869 (Ăbersetzung: Ludwig Freytag)
Die Jungfrau vom See. Episch-romantisches Gedicht in sechs Gesängen. Leipzig 1877 (Ăbersetzung: Emma Ernst)
Die Jungfrau vom See. Dichtung in sechs Gesängen. Halle a.d.S 1894 (Ăbersetzung: Fr. Dobbert)
⢠The Vision of Don Roderick. A Poem. Edinburgh 1811
dt. Don Roderichs Traumgesicht. Zwickau 1826 (Ăbersetzung: C. Richard)
⢠Rokeby. A Poem. Edinburgh 1813
dt. Burg Rokeby. Romantisches Gedicht in sechs Gesängen. Bremen 1822 (Ăbersetzung: Adam Storck)
Rokeby. Zwickau 1825 (Ăbersetzung: C. Richard)
⢠The Bridal of Triermain, or the Vale of St. John. In three Cantos. Edinburgh 1813
dt. Der Bräutigam von Triermain oder das Thal von Saint John. Ein Gedicht in drei Gesängen. Zwickau 1829 (Ăbersetzung: Richard Otto Spazier)
⢠The Lord of the Isles. A Poem. Edinburgh 1815
dt. Der Beherrscher der Eilande. In sechs Gesängen. Leipzig 1822 (Prosa-Umdichtung von F. P. E. Richter, Pseudonym von Wilhelmine von Gersdorff)
Der Herr der Inseln. Ein Gedicht in sechs Gesängen. Zwickau 1828 (Ăbersetzung: Karl Ludwig KannegieĂer)
Der FĂźrst der Inseln. Ein Gedicht in sechs Gesängen. Essen 1830 (Ăbersetzung: Carl Wilhelm Asher)
Der Herr der Inseln. Darmstadt 1854 (Ăbersetzung: Alexander Neidhart)
Der Herr der Inseln. Bremen 1863 (Ăbersetzung: Wilhelm Hertzberg)
Der Herr der Inseln. Episch-romantisches Gedicht in sechs Gesängen. Leipzig 1869 (Ăbersetzung: Reinhold Bernhard Jachmann)
⢠The Field of Waterloo. A Poem. Edinburgh 1815
dt. Das Feld von Waterloo. MĂźnster 1825 (Ăbersetzung: Jakob Vinzenz Cirkel)
Das Schlachtfeld von Waterloo. Zwickau 1826 (Ăbersetzung: C. Richard)
⢠Harold the Dauntless. A Poem in Six Cantos. Edinburgh 1817
dt. Harold der Unerschrockene. Dichtung. Leipzig 1823 (Ăbersetzung: W. von Morgenstern, Pseudonym von Wilhelmine von Gersdorff)
Harold der Furchtlose. Ein Gedicht in sechs Gesängen. Zwickau 1829 (Ăbersetzung: Richard Otto Spazier)
Prosaromane und -erzählungen
⢠Waverley, or 'Tis Sixty Years Since. Edinburgh 1814
dt. Eduard. Ein romantisches Gemählde. Nach Walter Scottâs Waverley. Dresden 1821 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Waverley oder Schottland vor sechzig Jahren. Historisch-humoristischer Roman. Leipzig 1822 (Ăbersetzung: W. L.)
Waverley, oder so warâs vor sechzig Jahren. Leipzig 1823 (Ăbersetzung: Bernhard Johann Friedrich von Halem)
Waverley oder âs ist nun sechzig Jahre. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: M. Carl Richter)
Waverley oder Schottland vor sechzig Jahren. Wien 1825
Waverley, oder so wars vor sechzig Jahren. Reutlingen 1825
Waverley oder so warâs vor sechzig Jahren. Grätz 1827
Waverley oder So warâs vor sechzig Jahren. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Waverley oder So warâs vor sechzig Jahren. Danzig 1829
Waverley oder Vor sechzig Jahren. Ein historischer Roman. Mannheim 1840 (Ăbersetzung: C. Herrmann)
Waverley. Hamburg 1840 (Ăbersetzung: Carl Immer und Henry Clifford)
Waverley oder So warâs vor sechzig Jahren. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Waverley. Stuttgart 1883 (Ăbersetzung: Ludwig Proescholdt)
Waverley oder Es ist sechzig Jahre her. Leipzig 1885 (Ăbersetzung: Marie von Borch)
Waverley. Eine geschichtliche Erzählung aus dem 18. Jahrhundert. FĂźr die deutsche Jugend bearbeitet. MĂźnster 1893 (Ăbersetzung: Otto Heinrichs)
Waverley oder Vor sechzig Jahren warâs. Berlin 1900 (Ăbersetzung: Erich Walter)
Waverley oder âs ist sechtzig Jahre her. Weimar 1972 (Ăbersetzung: Gisela Reichel)
⢠Guy Mannering, or the Astrologer. Edinburgh 1815
dt. Der Astrolog. Eine caledonische Wundersage. Leipzig 1817 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Guy Mannering oder der Sterndeuter. Zwickau 1822 (Ăbersetzung: Wilhelmine Gerhard)
Guy Mannering oder der Sterndeuter. Leipzig 1825 (Ăbersetzung: R.F.)
Guy Mannering oder der Sterndeuter. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Guy Mannering oder der Astrolog. Ein Roman. Stuttgart 1840 (Ăbersetzung: Theodor Oelckers) online (PDF-Datei; 21,03 MB) Reprint in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek
Guy Mannering oder der Sterndeuter. Hamburg 1841 (Ăbersetzung: Carl Immer und Henry Clifford)
Guy Mannering. Ein Roman. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Bruno Tschischwitz)
Guy Mannering. Berlin-Grunewald 1924 (Ăbersetzung: Erich Walter)
⢠The Antiquary. Edinburgh 1816
dt. Der AlterthĂźmler. Ein romantisches Gemälde. Berlin 1821 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Der AlterthĂźmler. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: Heinrich DĂśring)
Der AlterthĂźmler. Reutlingen 1824
Der Alterthßmler. Ein romantisches Gemählde. Wien 1825
Der Alterthßmler. Grätz 1827
Der AlterthĂźmler. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Der AlterthĂźmler. Leipzig 1828 (Ăbersetzung: "*r")
Der AlterthĂźmler. Ein Roman. Stuttgart 1840 (Ăbersetzung: Theodor Oelckers) online (PDF-Datei, 20,32 MB) Reprint in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek
Der AlterthĂźmler. Hamburg 1841 (Ăbersetzung: Carl Immer und Henry Clifford)
Der AlterthĂźmler. Berlin 1855 (Ăbersetzung: Gottfried Wilhelm Becker)
Der AlterthĂźmler. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Der AltertĂźmler. Berlin 1905 (Ăbersetzung: Erich Walter)
Der AltertĂźmler. Regensburg 1913 (Ăbersetzung: Otto von Schaching)
⢠Tales of My Landlord. Bd. I: The Black Dwarf. Edinburgh 1816
dt. Der schwarze Zwerg. Eine schottische Sage. Leipzig 1819 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Der schwarze Zwerg. Erste der Erzählungen meines Wirths. Zwickau 1822 (Ăbersetzung: Ernst Berthold [= Therese von Jacob])
Erzählungen meines Wirthes: Der schwarze Zwerg. Leipzig 1824 (Ăbersetzung: Karl Ludwig Methusalem MĂźller)
Der schwarze Zwerg. Ein romantisches Gemählde. Wien 1825
Der schwarze Zwerg. Stuttgart 1829 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Der schwarze Zwerg. Stuttgart 1850 (Ăbersetzung: Franz Kottenkamp)
⢠Tales of My Landlord. Bd. IIâIV: Old Mortality. Edinburgh 1816
dt. Die Schwärmer. Ein romantisches Gemählde. Leipzig 1820 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Die Presbyterianer. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: E.B. [= Therese von Jacob])
Die Presbyterianer oder Alt-Sterblichkeit. Zweyte Erzählung meines Wirtes. Grätz 1828
Die Schwärmer. Stuttgart 1828
Die Schwärmer. Stuttgart 1845 (Ăbersetzung: Carl Andrä)
Die Puritaner. Berlin 1866 (Ăbersetzung: Adam Stein [= Robert Springer])
Die Presbyterianer. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Old Mortality. Berlin 1953 (Ăbersetzung: Rudolf Schaller)
⢠Rob Roy. Edinburgh 1817
dt. Robin der Rothe. Eine schottische Sage. Berlin 1819 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Robin der Rothe. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: Henriette Schubart)
Robin der Rothe. Leipzig 1826 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
Robin der Rothe. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: Erich Walter)
Robin der Rothe. Ein historischer Roman. Mannheim 1840 (Ăbersetzung: C. Herrmann)
Robin der Rote. Ein heimlicher KÜnig unter schottischen Partisanen und englischen Rebellen. Freiburg 1965 (Freie Nacherzählung von Herbert Kranz)
Rob Roy. Berlin 1957 (Ăbersetzung: Christine Hoeppener)
⢠Tales of My Landlord. Zweite Reihe: The Heart of Midlothian. Edinburgh 1818
dt. Der Kerker von Edinburgh. Ein Roman. Berlin 1821 (Ăbersetzung: Maria Wilhelmine Schmidt)
Das Herz von Mid-Lothian oder Der Kerker von Edinburgh. Dresden 1822 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Das Herz Mid-Lothians oder Das Gefängniss zu Edinburgh. Zweyte der Erzählungen meines Wirths. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
Das Herz von Midlothian. Leipzig 1826 (Ăbersetzung: Adolph Wagner)
Das Herz von Mid-Lothian. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: C.W.)
Der Kerker von Edinburg. Ein Roman. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Ernst Susemihl)
Das Herz von Midlothian oder Der Kerker zu Edinburg. Hamburg 1842 (Ăbersetzung: Carl Immer und Henry Clifford)
Das Herz von Midlothian. Berlin 1877 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Das Herz von Midlothian. Berlin 1955 (Ăbersetzung: Walter Wilhelm)
⢠Tales of My Landlord. Dritte Reihe, Bd. IâIII: The Bride of Lammermoor. Edinburgh 1819
dt. Die Braut. Ein romantisches Gemählde. Dresden 1820 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Die Braut. Vierte der Erzählungen meines Wirths. Zwickau 1824 (Ăbersetzung: Henriette von Montenglaut)
Die Braut von Lammermoor. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: A. Ludwig)
Die Braut von Lammermoor. Mannheim 1843 (Ăbersetzung: Wilhelm Sauerwein)
Die Braut von Lammermoor. Leipzig 1852 (Ăbersetzung: Anna Tuthen)
Die Braut von Lammermoor. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Die Braut von Lammermoor. Berlin 1882 (Ăbersetzung: Helene Lobedan)
Die Braut von Lammermoor. Berlin 1905 (Ăbersetzung: Erich Walter)
Die Braut von Lammermoor. Hamburg 1928 (Ăbersetzung: Siever Johann Meyer-Berghaus)
⢠Tales of My Landlord. Dritte Reihe, Bd. IIIâIV: A Legend of Montrose. Edinburgh 1819
dt. Legende von Montrose und seinen Gefährten. FĂźnfte der Erzählungen meines Wirths. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: Henriette von Montenglaut)
Montrose. Ein romantisches Gemählde. Leipzig 1824 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Erzählungen meines Wirthes. Montrose. Leipzig 1827 (Ăbersetzung: Karl Ludwig Methusalem MĂźller)
Montrose. Romantische Sage. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: A. Ludwig)
Eine Sage von Montrose. Stuttgart 1850 (Ăbersetzung: Franz Kottenkamp)
Eine Sage von Montrose. Berlin 1877 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Eine Sage von Montrose. Berlin 1882 (Ăbersetzung: Helene Lobedan)
⢠Ivanhoe. A Romance. Edinburgh 1819
dt. Ivanhoe. Leipzig 1821 (Ăbersetzung: Karl Ludwig Methusalem MĂźller)
Ivanhoe. Ein Roman. Zwickau 1822 (Ăbersetzung: Elise von Hohenhausen)
Ivanhoe. Hamm 1826 (Ăbersetzung: Carl Leberecht Immermann)
Ivanhoe. Historischer Roman. Gotha 1826 (Ăbersetzung: Meyer)
Ivanhoe. Roman. Stuttgart 1827 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Ivanhoe. Hamburg 1840 (Ăbersetzung: Carl Immer und Henry Clifford)
Ivanhoe. Ein Roman. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Ernst Susemihl)
Ivanhoe. Historischer Roman. Bielefeld 1874 (Ăbersetzung: Robert KĂśnig)
Ivanhoe. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Ivanhoe. Roman. Leipzig 1877 (Ăbersetzung: Otto Randolf)
Ivanhoe. Berlin 1924 (Ăbersetzung: Erich Walter)
Ivanhoe. Berlin 1925 (Ăbersetzung: Richard Zoozmann)
Ivanhoe. Roman. Berlin 1930 (Ăbersetzung: Kurt Merländer)
Ivanhoe. Berlin 1957 (Ăbersetzung: Christine Hoeppener)
Ivanhoe. Ritter der Gerechtigkeit. Stuttgart 1970 (Ăbersetzung: Rudolf Hermann)
Ivanhoe. Stuttgart 1992 (Ăbersetzung: Sybil Gräfin SchĂśnfeldt)
Ivanhoe. Wien 1993 (Ăbersetzung: Sonja Ehrnstorfer)
⢠The Monastery. A Romance. Edinburgh 1820
dt. Das Kloster. Ein Roman. Berlin 1821 (Ăbersetzung: Karl Ludwig Methusalem MĂźller)
Das Kloster. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: Friedrich Christian Diez)
Das Kloster. Leipzig 1825 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
Das Kloster. Ein Roman. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: Carl Mogg)
Das Kloster. Ein historischer Roman. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Friedrich Funck)
⢠The Abbot. Edinburgh 1820
dt. Der Abt. Ein romantisches Gemählde. Leipzig 1821 (Ăbersetzung: Wilhelm Adolf Lindau)
Der Abt. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: Hieronymus MĂźller)
Der Abt. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Der Abt Berlin 1835 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
Der Abt. Historischer Roman. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Friedrich Funck)
Der Abt. Berlin 1877 (Ăbersetzung: Robert Springer)
Der Abt oder Maria Stuarts GlĂźck und Ende. Berlin 1906 (Ăbersetzung: Erich Walter)
⢠Kenilworth. A Romance. Edinburgh 1821
dt. Kenilworth. Roman. Zwickau 1823 (Ăbersetzung: Elise von Hohenhausen)
Kenilworth. Stuttgart 1827 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Kenilworth. Ein Roman. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Ernst Susemihl)
Kenilworth. Bielefeld 1876 (Ăbersetzung: Robert KĂśnig)
Kenilworth. Roman. Leipzig 1877 (Ăbersetzung: Otto Randolf)
Kenilworth. Berlin 1877 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Kenilworth. Berlin 1924 (Ăbersetzung: Erich Walter)
⢠The Pirate. Edinburgh 1821
dt. Der Seeräuber. Zwickau 1822 (Ăbersetzung: Heinrich DĂśring)
Der Pirat. Leipzig 1822 (Ăbersetzung: Georg Lotz)
Der Pirat. Berlin 1822 (Ăbersetzung: Samuel Heinrich Spiker)
Der Pirat. Berlin 1822 (Ăbersetzung: Henriette von Montenglaut)
Der Pirat. Stuttgart 1828 (Ăbersetzung: Carl Mogg)
Der Seeräuber. Berlin 1835 (Ăbersetzung: "*r")
Der Pirat. Ein Roman. Stuttgart 1840 (Ăbersetzung: Friedrich Richter)
⢠The Fortunes of Nigel. Edinburgh 1822
dt. Nigels Schicksale. Ein Roman. Zwickau 1824 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
Nigels Schicksale. Stuttgart 1829 (Ăbersetzung: A. Ludwig)
Nigels Schicksale. Berlin 1836 (Ăbersetzung: Bernhard Johann Friedrich von Halem)
Nigels Schicksale. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Friedrich Funck)
⢠Peveril of the Peak. Edinburgh 1822
dt. Ritter Gottfried Peveril. Eine romantische Darstellung. Leipzig 1822 (Ăbersetzung: C.F. Michaelis)
Peveril. Eine romantische Erzählung. Zwickau 1824 (Ăbersetzung: Julius KĂśrner)
Peveril vom Gipfel. Leipzig 1824 (Ăbersetzung: Bernhard Johann Friedrich von Halem)
Peveril vom Gipfel. Stuttgart 1829
Peveril vom Gipfel. Stuttgart 1850 (Ăbersetzung: C. Herrmann)
⢠Quentin Durward. Edinburgh 1823
dt. Quentin Durward. Roman. Zwickau 1824 (Ăbersetzung: Heinrich DĂśring)
Quentin Durward. Leipzig 1824 (Ăbersetzung: Bernhard Johann Friedrich von Halem)
Quentin Durward. Stuttgart 1826 (Ăbersetzung: Leonhard Tafel)
Quentin Durward. Ein historischer Roman. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Theodor Oelckers)
Quentin Durward. Historischer Roman. Bielefeld 1874 (Ăbersetzung: Robert KĂśnig)
Quentin Durward. Roman. Leipzig 1878 (Ăbersetzung: Otto Randolf)
Quentin Durward. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Quentin Durward. Berlin 1907 (Ăbersetzung: Erich Walter)
Ferner mehrere, meist fĂźr die Jugend bearbeitete Ausgaben dieser Ăbersetzungen mit veränderten Titeln oder Titelergänzungen wie âIm Dienste des KĂśnigsâ, âDes KĂśnigs Schildknappeâ, âDer schottische Edelknechtâ und dergleichen.
⢠Saint Ronanâs Well. Edinburgh 1824
dt. St. Ronanâs Brunnen. Zwickau 1825 (Ăbersetzung: Elise von Hohenhausen)
Der St. Ronans-Brunnen. Wien 1826 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
St. Ronans-Brunnen. Stuttgart 1829
St. Ronans-Brunnen. Ein Roman. Stuttgart 1852 (Ăbersetzung: C. Herrmann)
⢠Redgauntlet. A Tale of the Eighteenth Century. Edinburgh 1824
dt. Redgauntlet. Eine Geschichte des achtzehnten Jahrhunderts. Zwickau 1825 (Ăbersetzung: M. Carl Richter)
Redgauntlet. Eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert. Stuttgart 1826 (Ăbersetzung: Carl Weil) online (PDF-Datei, 21,77 MB) in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek
⢠Tales of the Crusaders. Bd. IâII: The Betrothed. Edinburgh 1825
dt. Erzählungen der Kreuzfahrer. Theil 1: Die Verlobte. Leipzig 1825 (Ăbersetzung: Karl Ludwig Methusalem MĂźller)
Erzählungen von den Kreuzfahrern. Erste Erzählung: Die Verlobten. Leipzig 1825 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
Erzählungen von den Kreuzfahrern. Erste Erzählung: Die Verlobten. Stuttgart 1826 (Ăbersetzung: August Schäfer)
Erzählungen der Kreuzfahrer. Theil 1: Die Verlobten. Zwickau 1826 (Ăbersetzung: Heinrich DĂśring)
⢠Tales of the Crusaders. Bd. IIIâIV: The Talisman. Edinburgh 1825
dt. Der Talisman. Leipzig 1825 (Ăbersetzung: Sophie May [=Friederike Mayer])
Erzählungen von den Kreuzfahrern. Zweite Erzählung: Der Talisman. Leipzig 1826 (Ăbersetzung: August Schäfer)
Erzählungen der Kreuzfahrer. Theil 2: Der Talisman. Zwickau 1826 (Ăbersetzung: Heinrich DĂśring)
Der Talisman. Stuttgart 1826
Der Talisman. Mannheim 1841 (Ăbersetzung: Wilhelm Sauerwein)
Der Talisman. Eine Kreuzfahrgeschichte. Bielefeld 1874 (Ăbersetzung: Robert Koenig)
Der Talisman. Berlin 1876 (Ăbersetzung: Benno Tschischwitz)
Der Talisman. Eine Erzählung aus den KreuzzĂźgen. Berlin 1919 (Ăbersetzung: Oskar Ebermann)
Ferner mehrere, meist fĂźr die Jugend bearbeitete Ausgaben dieser Ăbersetzungen mit veränderten Titeln oder Titelergänzungen wie âRichard LĂśwenherz in Palästinaâ oder âRitter Kenneth vom schlafenden Leopardenâ
⢠Woodstock; or The Cavalier. A Tale of the Year Sixteen Hundred and Fifty-one. Edinburgh 1826 books.google
dt. Woodstock oder: Der Ritter. Eine Erzählung aus dem Jahre sechszehnhundert ein und fĂźnfzig. Stuttgart 1826 (Ăbersetzung: Carl Weil)
Woodstock oder: Der Ritter. Eine Erzählung aus dem Jahre Eintausend sechshundert und einundfĂźnfzig. Zwickau 1826 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
Woodstock. Eine romantische Darstellung aus den Zeiten Cromwells. Leipzig 1826 (Ăbersetzung: C.F. Michaelis)
Woodstock oder Der Cavalier. Leipzig 1826 (Ăbersetzung: Karl Florentin Leidenfrost) books.google
⢠Chronicles of the Canongate. Erste Reihe, mit den Erzählungen The Highland Widow, The Two Drovers und The Surgeonâs Daughter. Edinburgh 1827
dt. Die Chronik von Canongate. Zwickau 1828 (Ăbersetzung: Karl Ludwig KannegieĂer)
Die Chronik von Canongate. Stuttgart 1828
Chronik des Canongate zu Edinburg. Leipzig 1828 (Ăbersetzung: Carl Florentin Leidenfrost)
Die Chronik von Canongate. Stuttgart 1840 (Ăbersetzung: Franz Kottenkamp)
⢠Religious Discourses. By A Layman. London 1828
⢠Chronicles of the Canongate. Zweite Reihe: St. Valentineâs Day; or, The Fair Maid of Perth. Edinburgh 1828
dt. Die Chronik von Canongate: Das schÜne Mädchen von Perth. Stuttgart 1828
Die Chronik von Canongate. Aus der schottischen Geschichte. Folge 2. Zwickau 1829 (Ăbersetzung: Julius KĂśrner)
Das schĂśne Mädchen von Perth. Mannheim 1844 (Ăbersetzung: Theodor Oelckers) online (PDF-Datei, 21,65 MB) Reprint in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek
Das schĂśne Mädchen von Perth. Berlin 1877 (Ăbersetzung: Robert Springer)
⢠Anne of Geierstein; or The Maiden of the Mist. Edinburgh 1829
dt. Anna von Geierstein oder: Das Nebelmädchen. Roman. Zwickau 1829 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
Karl der KĂźhne, oder: Die Tochter des Nebels. Historische Novelle. Stuttgart 1829
Anna von Geierstein, oder die Tochter des Nebels. Ein Roman. Mannheim 1846 (Ăbersetzung: Ernst Elsenhans)
⢠The Keepsake Stories: drei Erzählungen im literarischen Jahrbuch âThe Keepsakeâ fĂźr das Jahr 1829:
⢠My Aunt Margaretâs Mirror
dt. Der Zauberspiegel. Stuttgart 1852 (Ăbersetzung: Franz Kottenkamp), in: Das gefährliche SchloĂ The Tapestried Chamber dt. Das tapezierte Zimmer. Stuttgart 1852 (Ăbersetzung: Franz Kottenkamp), in: Das gefährliche SchloĂ Das Zimmer mit den Wandbehängen. MĂźnchen 1975 (Ăbersetzung: Leni Sobez), in: 13 Geister Stories Das Gobelin-Zimmer. Hannover 2011 (Ăbersetzung: Heiko Postma) ISBN 978-3-940970-67-1 Death of the Lairdâs Jock. Des Gutsherrn Hans. Stuttgart 1852 (Ăbersetzung: Franz Kottenkamp), in: Das gefährliche Schloss
⢠Tales of My Landlord. Vierte Reihe: Count Robert of Paris. Edinburgh 1832
dt. Graf Robert von Paris. Zwickau 1832 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
Graf Robert von Paris. Stuttgart 1832
Graf Robert von Paris. Ein historischer Roman. Mannheim 1846 (Ăbersetzung: Wilhelm Sauerwein)
Graf Robert von Paris. Ein Roman aus dem christlichen Konstantinopel. Berlin 1910 (Ăbersetzung: Erich Walter)
⢠Tales of My Landlord. Vierte Reihe: Castle Dangerous. Edinburgh 1832
dt. Das gefährliche SchloĂ. Zwickau 1832 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
Das gefährliche SchloĂ. Stuttgart 1832
Das gefährliche SchloĂ. Stuttgart 1852 (Ăbersetzung: Friedrich Kottenkamp)
Sonstige Werke (Dramen, Essays, Biographien etc.)
⢠Goetz of Berlichingen, with the Iron Hand. London 1799. Ăbersetzung von Goethes GĂśtz von Berlichingen
⢠The Border Antiquities of England and Scotland. Comprising Specimens of Architecture and Sculpture, and other Vestiges of Former Ages, Accompanied by Descriptions. London 1814â1817
⢠Paulâs Letters to His Kinsfolk. Edinburgh 1816
dt. Paulâs Briefe an seine Verwandten. Leipzig 1822 (Ăbersetzung: Karl Ludwig Methusalem MĂźller)
Paulâs Briefe an seine Verwandten. Zwickau 1825 (Ăbersetzung: Sophie May [= Friederike Mayer])
⢠Halidon Hill. A Dramatic Sketch, from Scottish History. In Two Acts, and in Verse. Edinburgh 1822
dt. Walter Scottâs Halidon-HĂśhe. Frankfurt am Main 1823 (Ăbersetzung: Adrian)
⢠Provincial Antiquities and Picturesque Scenery of Scotland. London 1826 (vorab erschienen in zehn Lieferungen 1819â1826)
⢠Lives of the Novelists. Paris 1825 (Gesammelte Vorreden zu den Einträgen in Ballantyneâs Novelistsâ Library. London 1821â24)
⢠Letters of Malachi Malagrowther. Edinburgh 1826
⢠The Life of Napoleon Buonaparte, Emperor of the French. With a Preliminary View of the French Revolution. Edinburgh 1827
dt. Leben des Napoleon Buonaparte, Kaisers der Franzosen. Nebst einem einleitenden Ueberblick der franzĂśsischen Revolution. Zwickau 1827â28 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
Leben von Napoleon Buonaparte, Kaisers von Frankreich. Mit einer Ăbersicht der franzĂśsischen Revolution. Stuttgart 1827â28 (Ăbersetzung: Joseph von Theobald)
Leben Napoleon Bonaparteâs, Kaisers der Franzosen. Mit einer einleitenden Uebersicht der franzĂśsischen Revolution. Gotha 1827â1834 (Ăbersetzung: Meyer / Schneider)
⢠Tales of a Grandfather; Being Stories Taken from Scottish History. 3 Reihen, Edinburgh 1828â1830
dt. Erzählungen eines GroĂvaters aus der schottischen Geschichte. Stuttgart 1828
Erzählungen eines GroĂvaters aus der schottischen Geschichte. Zwickau 1828â31 (Ăbersetzung: Karl Ludwig KannegieĂer / Georg Nicolaus Bärmann)
⢠The House of Aspen; a Tragedy. London 1829
⢠The History of Scotland. 2 Bände, London 1830
dt. Die Geschichte von Schottland. Zwickau 1830â31 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
Walter Scottâs Geschichte von Schottland. Leipzig 1830â31 (Ăbersetzung: Friedrich Vogel)
⢠Letters on Demonology and Witchcraft, Addressed to J.G. Lockhart, Esq. London 1830
dt. Briefe Ăźber Dämonologie und Hexerei. Zwickau 1833 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
⢠Essays on Ballad Poetry, and Introductions. Edinburgh 1830
⢠The Doom of Devorgoil, a Melo-Drama â Auchindrane; or, The Ayrshire Tragedy. Edinburgh 1830 (darin enthalten das Gedicht Bonnie Dundee)
⢠Tales of a Grandfather; Being Stories Taken from the History of France. Edinburgh 1831
dt. GroĂvaterâs Erzählungen aus der Geschichte von Frankreich. Zwickau 1831 (Ăbersetzung: Georg Nicolaus Bärmann)
⢠The Journal of Sir Walter Scott from the Original Manuscript at Abbotsford. Edinburgh 1890
⢠The Letters of Sir Walter Scott. 12 Bände, London 1932â1937
Literatur
nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet
Bibliographien
⢠Richard Ford: Dramatisations of Scottâs Novels. A Catalogue (= Oxford Bibliographical Society; 12). Oxford Bibliographical Society, Oxford 1979, ISBN 0-901420-33-6.
⢠Jill Rubenstein (Bearb.): Sir Walter Scott. An Annotated Bibliography of Scholarship and Criticism, 1975â1990 (Occasional paper / Association for Scottish Literary Studies; 11). Aberdeen 1994, ISBN 0-948877-25-1.
⢠William B. Todd, Ann Bowden: Sir Walter Scott. A Bibliographical History, 1796â1832. Oak Knoll Press, New Castle (Delaware/USA) 1998, ISBN 1-884718-64-7.
Zu Scott allgemein
⢠Thomas Crawford: Scott (= Scottish writers series; 1). Edinburgh, Scottish Acad. Pr. 1982, ISBN 0-7073-0305-2.
⢠Frank Druffner: Walter Scotts Romanze in Stein: Abbotsfort als pittoreske Dichterresidenz (= Manuskripte fßr Kunstwissenschaft in der Wernerschen Verlagsgesellschaft 4). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1987, ISBN 978-3-88462-505-7.
⢠Felix Eberty: Walter Scott. Ein Lebensbild. 2 Bände. Breslau 1860.
⢠Theodor Fontane: Walter Scott in Westminster Abtei, Gedichtcite-ref-30[30]
⢠Kurt Gamerschlag: Sir Walter Scott und die Waverley novels. Eine Ăbersicht Ăźber den Gang der Scottforschung von den Anfängen bis heute (= Erträge der Forschung; 94). Wiss. Buchges., Darmstadt 1978, ISBN 3-534-07367-3.
⢠John Lauber: Sir Walter Scott (= Twayneâs English authors series; 39). Twayne, Boston 1989, ISBN 0-8057-6964-1.
⢠Robert Ignatius Letellier: Sir Walter Scott and the Gothic novel (= Salzburg studies in English literature; Romantic reassessment; 113). Univ. of Salzburg, Salzburg 1995, ISBN 0-7734-1276-X.
⢠Graham MacMaster: Scott and society. Univ. Pr., Cambridge u. a. 1981, ISBN 0-521-23769-6.
⢠Jane Millgate: Walter Scott. The making of the novelist. Univ. Pr., Toronto u. a. 1984, ISBN 0-8020-2527-7.
⢠Heinz-Joachim Mßllenbrock: Der historische Roman. Aufsätze (= Anglistische Forschungen; 317). Winter, Heidelberg 2003, ISBN 3-8253-1503-7.
⢠James Reed: Sir Walter Scott. Landscape and locality. Athlone Pr., London 1980, ISBN 0-485-11197-7
⢠Ingrid Schwarz: Narrativik und Historie bei Sir Walter Scott. Eine strukturale Analyse der Waverley Novels am Beispiel von âOld Mortalityâ (= Aspekte der englischen Geistes- und Kulturgeschichte; 8). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1986, ISBN 3-8204-9804-4.
⢠David Stechern: Das Recht in den Romanen von Sir Walter Scott (= Mßnsteraner Studien zur Rechtsvergleichung; 101). Lit, Mßnster u. a. 2003, ISBN 3-8258-6673-4.
⢠Horst TippkÜtter: Walter Scott. Geschichte als Unterhaltung. Eine Rezeptionsanalyse der Waverley novels (= Studien zur Philosophie und Literatur des neunzehnten Jahrhunderts; 13). Klostermann, Frankfurt am Main, 1971.
⢠Graham Tulloch: The language of Walter Scott. A study of his Scottish and period language. Deutsch, London 1980, ISBN 0-233-97223-4.
⢠Edward Wagenknecht: Sir Walter Scott. Continuum, New York, NY 1991, ISBN 0-8264-0491-X.
⢠Helmut Weber: Sir Walter Scott â Dichter, Sheriff, Schotte (PDF; 112 kB).
Vergleichende Untersuchungen
⢠Andreas Bestek: Geschichte als Roman. Narrative Techniken der Epochendarstellung im englischen historischen Roman des 19. Jahrhunderts. Walter Scott, Edward Bulwer-Lytton und George Eliot (= Horizonte; 11). WVT, Trier, 1992, ISBN 3-88476-042-4.
⢠Barbara Buchenau: Der frßhe amerikanische historische Roman im transatlantischen Vergleich (= Interamericana; 2). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-38938-8 (zugl. Dissertation Universität GÜttingen).
⢠Wido Hempel: Manzoni und die Darstellung der Menschenmenge als erzähltechnisches Problem in den âPromessi Sposiâ, bei Scott und in den historischen Romanen der franzĂśsischen Romantik (= Schriften und Vorträge des Petrarca-Instituts KĂśln; 26). Scherpe, Krefeld, 1974, ISBN 3-7948-0158-X.
⢠Fabian Lampart: Zeit und Geschichte. Die mehrfachen Anfänge des historischen Romans bei Scott, Arnim, Vigny und Manzoni (Epistemata; Reihe Literaturwissenschaft; 401). KÜnigshausen & Neumann, Wßrzbug 2002, ISBN 3-8260-2267-X.
⢠Michael Niehaus: Autoren unter sich. Walter Scott, Willibald Alexis, Wilhelm Hauff und andere in einer literarischen Affäre. Synchron, Heidelberg 2002, ISBN 3-935025-36-X.
⢠Frauke Reitemeier: Deutsch-englische Literaturbeziehungen. Der historische Roman Sir Walter Scotts und seine deutschen Vorläufer (= Beiträge zur englischen und amerikanischen Literatur; 18). SchÜningh, Paderborn u. a. 2001, ISBN 3-506-70829-5.
⢠Peter-Jßrgen Rekowski: Die Erzählhaltung in den historischen Romanen von Walter Scott und Charles Dickens (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 14; 30). H. Lang, Bern; Lang, Frankfurt am Main 1975, ISBN 3-261-01849-6.
Weblinks
Commons
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⢠Werke von Walter Scott im Projekt Gutenberg-DE
⢠Werke Walter Scotts in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-11. â J. G. Lockhart, Memoirs of the Life of Sir Walter Scott, Paris 1837, Bd. 1, Kapitel IX u. XVII.
cite-note-22. â Eintrag 16. Mai 1826 in: The Journal of Sir Walter Scott. From the Original Manuscript at Abbotsford. Harper, New York 1890, Vol. I, S. 193.
cite-note-33. â The Edinburgh Gazette: Nr. 2792, S. 95, 31. März 1820.
cite-note-lrp-44. â Baronetage: SCOTT of Abbotsford, Roxburgh bei Leigh Raymentâs Peerage.
cite-note-55. â https://www.gbz.hu-berlin.de/downloads/pdf/WPS_Weber_SirWalterScott.pdf/view dort S. 8.
cite-note-66. â http://www.litgothic.com/Texts/scott_wild_huntsmen.pdf
cite-note-77. â 'http://literaryballadarchive.com/PDF/Scott_21_William_and_H_f.pdf
cite-note-88. â http://literaryballadarchive.com/PDF/Scott_8_Erl-King_f.pdf
cite-note-99. â u. a. Iffland und Schiller: http://www.walterscott.lib.ed.ac.uk/biography/beginning.html
cite-note-1010. â Kindlers Literatur Lexikon, Bd. 6, ZĂźrich 1970 (1972), S. 5455
cite-note-1111. â Jebediah Cleisbotham, Captain Clutterbuck, Crystal Croftangry, Malachi Malagrowther, Lawrence Templeton
cite-note-1212. â Vgl. Bernhard Fabian: Die englische Literatur. Band 2: Autoren. Deutscher Taschenbuch Verlag, 3. Auflage, MĂźnchen 1997, ISBN 3-423-04495-0, S. 338 f. und Hans-Joachim MĂźllenbrock: Scott, Sir Walter. In: Metzler Lexikon Englischsprachiger Autorinnen und Autoren. 631 Porträts â Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg. von Eberhard Kreutzer und Ansgar NĂźnning, Metzler, Stuttgart/Weimar 2002, ISBN 3-476-01746-X (Sonderausgabe Stuttgart/Weimar 2006, ISBN 978-3-476-02125-0), S. 507â510, hier S. 507f.
cite-note-1313. â Diese MĂśglichkeit wurde erst durch den Limited Partnerships Act 1907, c.24, eingefĂźhrt
cite-note-1414. â Michael KrĂźger: Charles Robert Maturin. In: Melmoth der Wanderer. Von Michael KrĂźger gekĂźrzte Taschenbuchausgabe. Lizenzausgabe, Wilhelm Heyne, MĂźnchen 1971, S. 346â350, hier: S. 348 f.
cite-note-1515. â Zu den wirtschaftlichen und juristischen Einzelheiten: Archivierte Kopie (Memento vom 11. März 2012 im Internet Archive), dort S. 9 ff; http://www.walterscott.lib.ed.ac.uk/biography/finance.html
cite-note-1616. â Vgl. Goethe in seinem Brief an Zelter vom 4. Dezember 1827 (Weimarer Ausgabe, IV. Abt., Bd. 43, Weimar 1908, S. 194).
cite-note-1717. â Vgl. Goethe zu Eckermann am 9. Oktober 1928 (Artemis-Gedenkausgabe, Bd. 24, 3. Aufl., ZĂźrich 1976, S. 290). Siehe auch Ludwig Karl Roesel: Die litterarischen und persĂśnlichen Beziehungen Sir Walter Scottâs zu Goethe, Leipzig 1901; G.H. Needler: Goethe and Scott, Toronto 1950; Paul M. Ochojski: Waverley Ueber Alles. in: Bell (u. Fn. 15), S. 260â270.
cite-note-1818. â Vgl. Theodor Fontane: Walter Scott (1871), zit. nach der Ausgabe: Schriften und Glossen zur europäischen Literatur, Bd. 1, ZĂźrich 1965, S. 132. Siehe auch die Nachweise auf: Archivierte Kopie (Memento vom 11. März 2012 im Internet Archive), dort S. 2.
cite-note-1919. â Vgl. Georg LukĂĄcs: Der historische Roman (1937); zitiert nach der deutschen Ausgabe: Werke, Bd. 6, Neuwied 1965, S. 70.
cite-note-2020. â Vgl. dazu Helmbrecht Breinig und Susanne Opfermann: Die Literatur der frĂźhen Republik â Historischer Roman und Gesellschaftsroman. In: Hubert Zapf (Hrsg.): Amerikanische Literaturgeschichte. J. B. Metzler, Stuttgart 1996, ISBN 3-476-01203-4, S. 77â84, hier S. 77.
cite-note-2121. â Vgl. Helmut Weber: Sir Walter Scott â Dichter, Sheriff, Schotte. In: Hermann Weber ([Hrsg.): Annäherungen an das Thema âRecht und Literaturâ â Recht, Literatur und Kunst. Neue Juristischen Wochenschrift (1), Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-7809-3, S. 91â108. Online als PDF-Datei zugänglich auf [1]
cite-note-2222. â Ford, Dramatisations of Scottâs Novels (siehe Bibliographie); Henry Adelbert White, Sir Walter Scottâs Novels on the Stage, New Haven 1927
cite-note-2424. â Mark Twain, Life on the Mississippi (1983), zit. in Scott Horton, How Walter Scott Started the American Civil War. Harpers.org, 2007, abgerufen am 5. Januar 2025.
cite-note-2525. â Franz-Stefan Gady: Die RĂźckkehr des Krieges. Warum wir wieder lernen mĂźssen, mit Krieg umzugehen. KĂśln, 2024, ISBN 978-3-86995-142-3, S. 44.
cite-note-2626. â John Prebble, The Kingâs Jaunt : George IV in Scotland, August 1822, âone and twenty daft daysâ. Collins, London 1988
cite-note-2727. â The LNER Robinson D11 âImproved Directorâ 4-4-0s. In: LNER Encyclopedia. Abgerufen am 19. Oktober 2024.
cite-note-2828. â The Sir Walter Scott Way. The Edinburgh Sir Walter Scott Club, zuletzt aktualisiert im August 2019, archiviert vom Original am 16. Dezember 2019.
cite-note-2929. â Literary award honours Sir Walter. In: news.bbc.co.uk. 27. Januar 2010, abgerufen am 24. Februar 2024 (englisch).
cite-note-3030. â Walter Scott Gedicht